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„Menschliche und maschinelle Fähigkeiten werden intelligenter kombiniert als jemals zuvor“

29. Juni 2016, von Johanna Braun

Im Namen der „computer&automation“ blogge ich hier deren Rückblick auf die eben beendete Automatica 2016 (ich selbst war leider nicht vor Ort). Danke, Günter Herkommer!

Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung der Produktion verändert die Arbeitswelt. In der Zukunft werden menschliche und maschinelle Fähigkeiten intelligenter kombiniert als jemals zuvor. Durch smarte Assistenzsysteme können zum Beispiel Handarbeitsplätze in der variantenreichen Montage ergonomischer und fehlerfrei gestaltet werden. Kurzum: Mit der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) wird der Roboter zum Assistenten des Werkers.

„Während einfache, repetitive und körperlich anstrengende Tätigkeiten zunehmend automatisiert werden, spielt der Mensch mit seiner besonderen Urteilsfähigkeit, Flexibilität und Kreativität auch in Zukunft die zentrale Rolle“,

wovon Patrick Schwarzkopf, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes Robotik + Automation, welcher auch der fachliche Träger der Automatica ist, fest überzeugt ist. Die Kombination von menschlichen Fähigkeiten und Robotik sei ein Erfolgsrezept und spiegele sich beispielsweise bei den deutschen Autobauern wider: Zwischen 2010 und 2015 stieg der Roboterbestand in der deutschen Automobilindustrie um 17 %, während die Beschäftigtenzahl um 13 % zunahm.

Auf den folgenden Seiten der computer&automation finden einen Ausschnitt vieler Highlights, die Hersteller auf der Automatica vorgestellt haben:

  • Roboterarm Motoman HC10 von Yaskawa
  • Neue Genereation der Sechsarm-Roboter von Stäubli
  • Konzeptstudie KR Agilus CC von Kuka
  • Zweiarmiger YuMi von ABB
  • ZDT-Tool von Fanuc
  • Ökosystem ‚Universal Robots+‘ von Universal Robots
  • Co-act Grippler JL1 von Schunk

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